Kirgistan: Zwiebelbrot aus der Pfanne

Kirgistan, Kirgisistan, Kirgisien… Ganz egal, wie ihr das Land nennt, ich finde es sehr faszinierend. Manchmal habe ich das Gefühl, als wäre die ganze Region ein weißer Fleck auf der Landkarte. Selbstverständlich ist das nicht der Fall, aber im Alltag spielt die Politik hier kaum eine Rolle und auch so liest man recht wenig darüber, wenn man nicht gezielt danach sucht. In den letzten Jahren stolpere ich immer mal wieder über Berichte oder auch Bilder aus dem Land und der Region und ich muss sagen, ich finde sie sehr faszinierend und ansprechend. Gerade die Landschaft sieht großartig aus. Ich hoffe, ich reise irgendwann mal in diese Länder.

Mitgebracht habe ich euch heute eine Zwiebel-Fladenbrot, was in der Pfanne gebacken wird. Das geht super schnell und passt zu allen saucigen, suppigen Gerichten. Toll schmeckt es auch einfach mit einem Klecks Joghurt. Warte, hier geht es weiter! …

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Dänemark: Essiggurken

Das heutige Rezept mag denkbar einfach klingen, aber als ich es das erste Mal ausprobierte, war es eine großartige Erkenntnis, dass diese Leckerei so einfach und schnell hergestellt werden kann!

Essiggurken aus Dänemark

Normalerweise bin ich kein großer Fan von eingelegtem Obst oder Gemüse, auch von Fermentation bin ich persönlich nicht so überzeugt – geschmacklich vor allem. Aber es gibt eine Ausnahme: Zwischendurch mag ich ganz gern ein paar kleine, eingelegte Cornichons und quasi ständig könnte ich dänische Gurkenscheiben aus dem Glas essen. Kennt ihr die? Großartig! Und noch großartiger ist es, dass man diese Gurken tatsächlich ganz schnell und einfach zu Hause herstellen kann – deutlich günstiger, als die gekauften sind sie dann nebenbei auch noch. Warte, hier geht es weiter! …

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#12von12 im Mai

Heute ist der 12. Mai… Bei uns ein grauer, schwüler Tag, an dem man eigentlich nur Kopfschmerzen bekommen kann. Die letzten zwei Tage war hier strahlendster Sonnenschein, heute Vormittag hat es hier geregnet…

In Ordnung, das ist kein besonders kreatives Bild, aber ein Kaffee am Morgen gehört halt dazu… Meine innere Uhr steht scheinbar im Moment auf Rio de Janeiro, entsprechend anstrengend ist das Aufstehen und Einschlafen.

Das Paket mit vier Büchern soll nachher noch zur Post und dann ab zu Betti. Wir machen einen kleinen Tausch Bücher gegen Leckereien. Ich freue mich schon sehr auf ihr Paket und ein bisschen mehr Platz im Bücherregal ist gar nicht schlecht…

Sudan, Dänemark und Bulgarien… Das sind drei der Länder zu denen ich Beiträge in der nächsten Zeit geplant habe. Ich bin schon sehr gespannt auf die Gerichte! Das dänische habe ich schon probiert und es war sehr gut. Vor allem in Südamerika und Afrika gibt es noch viele weiße Flecken auf unserer Cooking Map… Wohin möchtet ihr demnächst reisen?

Das Erdnuss-Fudge haben wir gestern vorbereitet, es schmeckt himmlich! Und weil das Rezept so schnell und einfach ist, einfach mal direkt hier: 3 EL Butter oder Kokosfett in einem kleinen Topf schmelzen, 300 g Erdnussbutter (oder jedes andere Nussmus) + 1/2 TL Salz + 2 EL Honig einrühren bis alles eine glatte Masse ist. Eine Form (beispielsweise eine kleine Kastenform oder Tupperdose) mit Frischhaltefolie (am besten doppelt legen) auslegen und die Erdnussmasse einfüllen. Ab damit in den Kühlschrank, mindestens eine Stunde fest werden lassen und danach genießen. Macht sich übrigens auch super in Schokolade getaucht – Peanut Butter Cups selbst gemacht.

Ein hübsches Straßendetail…

Wusstet ihr, dass man größere Packungen Natron auch bei Rossmann bekommt? Das ist ziemlich praktisch…

Eine Art Rossmann – Haul: Nächsten Monat haben fast alle Freundinnen der Kleinen auf einmal Geburtstag, dazu möchte ich noch ein paar Badebomben und ähnliches vorbereiten. Dafür haben wir Lavendelbad und Glitzer gekauft und solche flexiblen „Bretter“ möchte ich schon ewig haben.

Die Kleine braucht dringend Schuhe, wie soll man sich hier nur entscheiden?

Das ging dann doch sehr schnell und ganz ohne Glitzer, rosa oder Elsa und Anna. Den Hüpftest haben die neuen Schuhe schon mal bestanden.

An manchen Stellen sieht es hier fast bergig aus…

Der Mai ist der Monat der Pusteblumen! Das muss selbstverständlich ausgenutzt werden!

Mein Kopf mag das Wetter nicht, also gibt es heute etwas ganz schnelles: Ravioli-Auflauf mit Tomatensauce und Mais. In letzter Zeit habe ich mich ein paar Mal über Bücher mit angeblich super-schnellen Rezepten geärgert und gewundert. Warum ist es den Autoren nicht möglich, wirkliche Gerichte in wenig Zeit herzustellen? Ich mache das öfter und es ist möglich, mit 10 Minuten ein komplettes Gericht vorzubereiten. Dann noch im Ofen backen oder in der Pfanne köcheln und fertig. Habt ihr Lust auf solche Rezepte?

Das war es von mir für heute. Die komplette Sammlung gibt es wie immer bei Draußen nur Kännchen.

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Rezension: Chicken & Rice

Wahrscheinlich kennen viele von euch das Gefühl, wenn man bei seinen Eltern auszieht: Selbst wenn man sehr gut kochen kann, kocht man immer etwas anders, als es bei seinen Eltern der Fall war. Jeder hat seine ganz persönliche Handschrift beim Würzen und Zubereiten. Ich glaube, das lässt sich überhaupt nicht vermeiden und ist ja auch im Prinzip überhaupt kein Problem. Gerade, wenn man aber nicht zwei Häuser oder Städte weiter zieht, sondern in einen ganz anderen Kulturkreis, kann einen dieser Unterschied aber schon etwas schocken. Heimweh vermischt sich mit einem Gefühl, dass man unbedingt das Essen von Mama und Papa essen würde. Genau das ist der Autorin des heutigen Buches passiert: Shu Han Lee zog von Singapur nach London und vermisste die Küche ihrer Mutter. Also testete sie sich durch die Küche, skypte stundenland mit ihr, bloggt darüber auf „Mummy, I can cook“ und schließlich gelang es ihr, die Heimatküche auch nach London zu transportieren.

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USA & Frankreich: Croque Monsieur

Der Ursprung des Croque Monsieur liegt in Frankreich, dort wird er im Ofen hergestellt, ist ein schnelles, einfaches Bistro-Essen und schon lange beliebt. Eine witzige Trivia-Geschichte ist, dass der Croque Monsieur vor ziemlich genau 100 Jahren das erste Mal in einem literarischen Werk erwähnt wurde und zwar in Marcel Prousts „Auf der Suche nach der verlorenen Zeit“. Im Prinzip also genau der richtige Zeitpunkt, uns diesem leckeren Soulfood zu nähern.

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Rezension: La Dolce Vita

Rom… Ewige Stadt, Sehnsuchtsort, historisches Zentrum und kulinarische Hochburg… Wenige Städte in der Welt haben solch eine Anziehungskraft auf Menschen verschiedenster Hintergründe und natürlich spielt da auch Essen immer eine nicht zu vernachlässigende Rolle. In solchen Ballungsräumen vermischen sich Gerichte und Traditionen verschiedenster Kulturen und werden zu einem großen Ganzen. In Rom wird das Ganze dann noch von der typischen Mentalität der Leichtigkeit und gleichzeitig Bodenständigkeit getragen.

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Rezension: Bake in the USA

Über amerikanisches Backen hatte ich hier schon ein paar Mal geschrieben und ich muss sagen, dass ich es super finde! Mir gefällt vor allem, dass es für Amerikanier noch normaler ist, während der Woche eine Kleinigkeit zu backen, es braucht dafür keine spezielle Gelegenheit oder einen großen Anlass. Das ist im Prinzip genau die gleiche Haltung mit der ich auch aufgewachsen bin und die ich übernommen habe.

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