Rezension: Chicken & Rice

Wahrscheinlich kennen viele von euch das Gefühl, wenn man bei seinen Eltern auszieht: Selbst wenn man sehr gut kochen kann, kocht man immer etwas anders, als es bei seinen Eltern der Fall war. Jeder hat seine ganz persönliche Handschrift beim Würzen und Zubereiten. Ich glaube, das lässt sich überhaupt nicht vermeiden und ist ja auch im Prinzip überhaupt kein Problem. Gerade, wenn man aber nicht zwei Häuser oder Städte weiter zieht, sondern in einen ganz anderen Kulturkreis, kann einen dieser Unterschied aber schon etwas schocken. Heimweh vermischt sich mit einem Gefühl, dass man unbedingt das Essen von Mama und Papa essen würde. Genau das ist der Autorin des heutigen Buches passiert: Shu Han Lee zog von Singapur nach London und vermisste die Küche ihrer Mutter. Also testete sie sich durch die Küche, skypte stundenland mit ihr, bloggt darüber auf „Mummy, I can cook“ und schließlich gelang es ihr, die Heimatküche auch nach London zu transportieren.

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USA & Frankreich: Croque Monsieur

Der Ursprung des Croque Monsieur liegt in Frankreich, dort wird er im Ofen hergestellt, ist ein schnelles, einfaches Bistro-Essen und schon lange beliebt. Eine witzige Trivia-Geschichte ist, dass der Croque Monsieur vor ziemlich genau 100 Jahren das erste Mal in einem literarischen Werk erwähnt wurde und zwar in Marcel Prousts „Auf der Suche nach der verlorenen Zeit“. Im Prinzip also genau der richtige Zeitpunkt, uns diesem leckeren Soulfood zu nähern.

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Rezension: La Dolce Vita

Rom… Ewige Stadt, Sehnsuchtsort, historisches Zentrum und kulinarische Hochburg… Wenige Städte in der Welt haben solch eine Anziehungskraft auf Menschen verschiedenster Hintergründe und natürlich spielt da auch Essen immer eine nicht zu vernachlässigende Rolle. In solchen Ballungsräumen vermischen sich Gerichte und Traditionen verschiedenster Kulturen und werden zu einem großen Ganzen. In Rom wird das Ganze dann noch von der typischen Mentalität der Leichtigkeit und gleichzeitig Bodenständigkeit getragen.

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Rezension: Bake in the USA

Über amerikanisches Backen hatte ich hier schon ein paar Mal geschrieben und ich muss sagen, dass ich es super finde! Mir gefällt vor allem, dass es für Amerikanier noch normaler ist, während der Woche eine Kleinigkeit zu backen, es braucht dafür keine spezielle Gelegenheit oder einen großen Anlass. Das ist im Prinzip genau die gleiche Haltung mit der ich auch aufgewachsen bin und die ich übernommen habe.

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Malaysia & Singapur: Teeblatt Eier

Es ostert gar sehr auf den meisten Blogs, nur bei mir habt ihr noch keine passenden Gerichte und Rezepte dazu gesehen. Ein bisschen soll sich das heute ändern, allerdings nicht in der klassischen Form. Obwohl ich es erst überlegt hatte, gibt es heute keine klassischen, britischen Hot Cross Buns oder traditionelles Ostergebäck aus Deutschland oder dem Mittelmeerraum. Stattdessen habe ich mich für etwas südostasiatisches entschieden!

Ob dort Ostern gefeiert wird? Nun ja, natürlich nicht so traditionell und seit Jahrhunderten… Vielmehr habe ich mir einen klassischen Straßensnack ausgesucht, der wunderbar zu Ostern passt. Es handelt sich um sogenannte Teeblatt Eier, die vor allem in Malaysia und SIngapur extrem beliebt sind und überall verkauft werden. Warte, hier geht es weiter! …

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#12von12 im April

Und schon ist April… Eigentlich hatte ich gedacht, dass der heutige Beiträg sehr viel draußen spielen würde, aber das Wetter hat nicht mitgespielt… Der ganze Tag war grau, stürmisch und verregnet. Kein schönes Wetter, um sich draußen aufzuhalten.

In der Nacht habe ich noch einen österlichen Beitrag verfasst. Es geht nach Südostasien, soviel verrate ich schon mal und die Zutaten könnt ihr schon mal besorgen, wenn ihr Lust habt.

Ob die Verlage inzwischen passend zum 12. ihre Pakete rausschicken?  Manchmal habe ich das Gefühl. 😉

Noch ein Sneakpeak auf das morgige Rezept…

Es ist immer gut, eine Ladung Cookieteig im Gefrierfach zu haben. Diese hier habe ich gestern Abend schnell gebacken.

Das Kind ist krank, also müssen wir trotz Regen einmal in den Ort zur Apotheke.

Ganz ohne Blümchen wäre so ein Tag aber auch unvollständig. Weiß jemand, wie diese heißen?

Warum erfährt man von solchen interessanten Aktionen immer zu spät?!?

Besuch von einer Spielfreundin hatten wir dann auch noch – eine Mittelohrentzündung ist zwar schmerzhaft, aber glücklicherweise nicht ansteckend.

Noch winken und dann sind wir schon wieder zu zweit…

Die Kleine ist doch etwas angeschlagen und darf deswegen etwas Winnie Pooh schauen.

Nach langem Kochen ist mir heute nicht, deswegen gibt es schnelle Burritos.

Das war es auch schon für heute. Ich hoffe, euch hat die Sammlung gefallen. Bei uns steht noch etwas Gilmore Girls – Schauen auf dem Plan und dann ist der Tag auch schon wieder vorbei.

Die komplette Sammlung aller Beiträge wie immer bei Draußen nur Kännchen: Klick!

 

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Rezension: Aphrodites Küche

Zypern… das ist ein Land, was irgendwie zu Europa gehört, aber auch schon so weit im Osten ist, dass viele türkische und nahöstliche Traditionen aufgegriffen wurden. Über die Teilung des Landes wurde viel geschrieben, dieses Fass möchte ich hier gar nicht aufmachen. Beschäftigen wir uns lieber mit der schönen Seite des zypriotischen Lebens: Dem Essen!

In diesem Kochbuch wurde mal wieder deutlich, dass sich das Lesen von Einleitungen durchaus lohnt und informativ sein kann. Christina Loucas wuchs in Vancouver auf, verbrachte aber viele Ferien auf Zypern, weil ihre Eltern dorther stammen und ihre Verwandten dort weiterhin lebten. Warte, hier geht es weiter! …

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