Frankreich: Tapenade

Tapenade ist genau die Creme, die man immer im Kühlschrank haben sollte, wenn man ein Fan von Oliven ist! Sie ist super schnell gemacht, hält sich mit etwas Öl bedeckt im Kühlschrank einige Zeit und schmeckt zu allem möglichen: Zu Nudeln, auf Brot, zu Käse, zu herzhaften Waffeln, als Füllung für herzhafte Hefeschnecken… Ein einfaches und leckeres Rezept dafür habe ich euch heute mitgebracht.

Ins Original gehört nicht unbedingt Knoblauch, ich mag die Tapenade allerdings lieber mit. Dafür gehören in eine klassische Version unbedingt 1-2 Sardellen (berechnet auf die unten angegebene Menge). Da es bei uns bekanntermaßen nur Vegetarisches gibt, lasse ich diese einfach weg und bin mit den restlichen Gewürzen und den Kapern etwas großzügiger. Ob ihr Knoblauch und / oder Sardellen mit in eure Mischung gebt, ist ganz euch überlassen!

Zutaten:
200 g schwarze Oliven (entsteint), mit grünen klappt es natürlich ebenfalls
3 EL Kapern, abgetropft
1 Knoblauchzehe
/evtl. 1 Sardelle, vgl oben im Text)
1/2 Bio-Zitrone, Saft & abgeriebene Schale
Salz, Pfeffer, Chiliflocken nach Geschmack
etwa 5 EL Olivenöl (evtl. etwas mehr vgl. Zubereitung unten)
1 Mixer / Zerhacker / Pürierstab
Zubereitung:
Gebt alle Zutaten, bis auf das Öl, in einen Mixer oder in einen hohen Messbecher, falls ich einen Pürierstab verwendet. Zerkleinert alles, bis es eine grobe, leicht stückige Mischung ist – eventuell zwischendurch ein oder zwei Mal mit einem Löffel rühren.
Anschließend gebt ihr das Öl hinzu und mixt noch einmal so lange, bis ihr eure Lieblingskonsistenz erreicht habt. Ich mag Tapenade am liebsten, wenn sie noch ein bisschen stückig ist, sich aber gleichzeitig auch streichen lässt. Mit Salz und Pfeffer nach Geschmack würzen, ich gebe auch gern noch ein wenig Chiliflocken dazu.
Sofort servieren oder in einem verschließbaren Glas im Kühlschrank lagern. Falls ihr zweiteres wählt, gebt ihr die Tapenade in ein sauberes Glas, streicht die Oberfläche etwas glatt und gebt noch einen Schuss Olivenöl darauf. Dadurch hält sich die Tapenade länger.
Guten Appetit!

Das Originalrezept stammt aus dem tollen Buch „Die Küche der Provence“, das ich euch vor Kurzem HIER vorgestellt habe!

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