Rezension: Wagamama

Für heute habe ich euch eine Kurzrezension mitgebracht von einem Buch, was inzwischen schon länger bei mir liegt, was ich an sich wirklich toll finde, aus dem ich aber leider noch nicht wirklich etwas ausprobieren konnte… Dank Quasi-Quarantäne und Co hatte und habe ich leider nicht die Möglichkeit, mal wieder in eine größere Stadt mit Asia Shop zu fahren und bei uns auf dem platten Land gibt es Dinge wie vegetarische Austernsauce, helle Sojasauce, Sriracha-Sauce, Tamarindenpaste und ähnliches einfach nicht…

Was finden wir im Buch? 80 Rezepte für Ramen, Bowls und Currys aus der berühmten Nudelbar. Viel Wert wird im Buch auf die Grundrezepte gelegt, also verschiedene Brühen, Saucen, Marinaden und ähnliches. Das finde ich grundsätzlich sehr gut, weil es auch viel Sinn ergibt. Gleichzeitig sehen Rezepte beim Durchblättern dadurch öfter mal ganz einfach und übersichtlich aus und wenn man dann genauer liest, merkt man, dass man einige dieser Grundrezepte zusätzlich zubereitet werden müssen. Für Vegetarier ist das Buch mit Einschränkungen zu empfehlen: Es gibt einige vegetarische Gerichte und auch Grundrezepte, oft wird allerdings auch Fleisch benutzt, mit ein bisschen eigener Kreativität kann man aber auch viele Rezepte leicht vegetarisieren.

Wie ich oben schon angedeutet habe, braucht man zum Ausprobieren der Rezepte entweder eine Vorratskammer, die sehr auf asiatische Gerichte ausgelegt ist oder einen Asia Shop in der Nähe. Ich habe zwar eine asiatische Grundausstattung wie Sojasauce, Mirin, Reisessig und Co, aber das reichte leider nicht. Im Klappentext werden Tipps versprochen für alternative Zutaten, die man immer zu Hause hat, das kann ich leider nicht ganz bestätigen. Es gibt ein paar Tipps, allerdings für die meisten Sachen nicht.

Mein Fazit: Ich mag das Buch gern – vor allem, weil ich schon so extrem viel Gutes von Wagamama gehört habe und es großartig finde, dass man sich etwas von dem Geschmack nach Hause holen kann. Ich werde definitiv noch einiges daraus ausprobieren und euch dann davon berichten.

War von euch schon mal jemand bei Wagamama essen?

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Das Buch „Wagamama“ umfasst 190 Seiten, kostet 24,99 Euro und erschien im Christian Verlag. Das Buch könnt ihr beispielsweise direkt beim Verlag, beim örtlichen Buchhändler oder bei Amazon bestellen.
Vielen Dank für die Bereitstellung als Rezensionsexemplar.

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