Dänemark: Zwiebelmarmelade

Heute habe ich euch ein schnelles, einfaches, aber trotzdem tolles Rezept mitgebracht! Zwiebelmarmelade!

Dabei handelt es sich um ein klasse Topping für Käse, für Burger oder Hotdogs ist es super oder auch einfach direkt auf Brot. Zum Grillen könnt ihr sie auch toll mit auf den Tisch stellen. Ein weiteres dänisches Rezept, was toll dazu passt, hatte ich euch schon einmal hier vorgestellt. Hier geht es zu meinem Rezept für eingelegte Gurkenscheiben.

Das Prinzip ist unheimlich einfach: Ihr schmort einfach nur Zwiebeln relativ lange und langsam, dabei werden sie herrlich weich und süßlich. Dazu noch ein paar Gewürze und fertig ist die Zwiebelmarmelade. Im Kühlschrank aufbewahrt hält sie sich auch einige Tage.

Zutaten:
500 g Rote Zwiebeln
2 EL Öl
25 g Butter
1 Lorbeerblatt
1 TL Pfeffer, am besten grob gemahlen
1 TL Salz
2 EL Zucker
Zubereitung:

  • Zuerst die Zwiebeln schälen und in Halbringe schneiden, wer mag, kann sie auch vierteln.
  • Anschließend Öl und Butter in eine mittelgroße Pfanne geben und erhitzen. Die Zwiebeln dazu geben und etwa 5 – 10 Minuten anschwitzen. Dann alle weiteren Zutaten dazu geben, mit einem Deckel verschließen und bei kleinster Hitze etwa 45 Minuten schmoren lassen. Immer mal wieder zwischendurch rühren. Am Ende abschmecken und nach Geschmack nachwürzen.
  • In einem sauberen Marmeladenglas lässt sich die Zwiebelmarmelade im Kühlschrank leicht für einige Tage aufbewahren.

Guten Appetit!

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Habt ihr eines meiner Rezepte ausprobiert? Ich würde mich über eine Rückmeldung freuen! Gerne mit Bild für meine Nachgemachtseite!

Oder markiert mich bei Instagram gerne mit @beckyskoestlichkeiten.

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Das Rezept stammt aus dem Buch „Kopenhagen – Die Kultrezepte“. Die Kultrezept-Reihe ist inzwischen sicherlich kein Geheimtipp mehr, ich habe selbst auch schon hier einige vorgestellt und ich muss sagen, dass mich Kopenhagen sehr begeistert hat!
Zum einen war ich schon selbst in der dänischen Hauptstadt, was das Buch noch ein bisschen greifbarer macht. Vor allem finde ich es aber auch toll, dass es kleine Einleitungstexte zu den Gerichten gibt, tolle Bilder (ok, das ist kein Alleinstellungsmerkmal, das ist eigentlich in der kompletten Reihe der Fall) und die Rezepte sind so, dass man sie leicht in seinen Essensplan intgerieren kann, wenn man möchte. Das Buch liest sich nicht so sehr wie ein Restaurantführer mit Rezepten, sondern es gibt viele dänische Rezepte, die eingeordnet werden und zum Abschluss gibt es auch noch Tipps, wo man gut essen kann, wenn man vor Ort ist. Für mich ist diese Gewichtung deutlich angenehmer zum Lesen.
Mein Fazit: Noch immer ist die dänische Küche in den Kochbüchern deutlich unterrepräsentiert, umso toller, dass es jetzt dieses klasse Werk gibt! Die Gerichte sind vielfältig, klassisch und auch modern und dänisches Lebensgefühl gibt es noch obendrauf!

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Das Buch „Kopenhagen – Die Kultrezepte“ von Christine Rudolph und Susie Theodorou umfasst 222 Seiten, kostet 32,99 Euro und erschien im Christian Verlag. Das Buch könnt ihr beispielsweise direkt beim Verlag, beim örtlichen Buchhändler oder bei Amazon bestellen.
Vielen Dank für die Bereitstellung als Rezensionsexemplar.

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