Israel: Ein kleines Mittagsmenu

Wenn man erst einmal angefangen hat, aus einem der Ottolenghi-Bücher zu kochen, kann man ja eigentlich kaum noch aufhören… Genau aus diesem Grunde gab es bei uns wieder etwas von Yotam Ottolenghi. Für mich ist das Besondere an seinen Rezepten, dass man sie liest und sich denkt: „Joa, schmeckt bestimmt gut…“ und dann macht man alles so, wie er schrieb und heraus kommt etwas Großartiges, was eben nicht nur „ganz gut“, sondern richtig gut schmeckt. Normalerweise bin ich niemand, der nach Rezepten kocht, aber dies hier ist die Ausnahme.

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Aber nun erst einmal genug von Ottolenghi geschwärmt. Was gab es denn nun zu essen? Ein kleines Menu, wie man es auch in Israel zum Frühstück oder Mittagessen bekommen kann: Pita-Brot mit Hummus, Foul, hartgekochten Eiern und rohen Zwiebeln. Und als krönendes i-Tüpfelchen habe ich auch noch die Schokoladen-Babka gebacken und möchte euch natürlich auch dieses Rezept nicht vorenthalten.

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Und weil ich denke, dass ein einziger Post über all diese Rezepte etwas arg voll werden würde, ist dies hier nur der Übersichtsartikel. Die einzelnen Posts findet ihr hier:

Pita-Brot

Hummus

Foul

Schokoladen – Babka

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7 Antworten zu Israel: Ein kleines Mittagsmenu

  1. essen & l(i)eben schreibt:

    >>> und dann macht man alles so, wie er schrieb und heraus kommt etwas Großartiges, was eben nicht nur „ganz gut“, sondern richtig gut schmeckt. <<<

    findest Du es auch so erstaunlich, dass sich seine Rezepte einem so leicht erschließen? Ich finde, es gibt Küchen, an die muß man sich gewöhnen – z.B. an Injera aus Teffmehl oder türkischen Nougat. Die sind anfangs ungewohnt und erst wenn man ein bißchen mehr gekostet hat, erschließt sich der Geschmack und das Potenzial. bei den Ottolenghi-Gerichten fühle ich mich immer gleich zu Hause. so als hätte mein Gaumen nur auf genau diese Geschmackskombi gewartet.

  2. Pingback: Israel: Foul (Würzige Bohnenpaste) | Cooking around the world

  3. hoetuspoetus schreibt:

    Darf ich mich zu dir auf die Decke setzen ???

    Ich arbeite ja, neben der Apotheke,
    noch bei einer Familie, die in so einer christlichen Gemeinschaft lebt.
    Die reisen alle 2 Jahre in sehr großen Gruppen nach Israel
    und wenn sie dann vom Essen und der Geselligkeit sprechen
    werde ich immer ganz neidisch – SO schön hört sich DAS an….

    jetzt gucke ich erst mal bei den Rezepten ….

    • Becky schreibt:

      Ja, ein Teil von so ungeteilter Gastfreundschaft könnten wir hier in Deutschland wirklich noch lernen… Du darfst dich sehr gern zu mir auf die virtuelle Decke setzen!
      Liebe Grüße!

  4. Pingback: Israel: Hummus (Kichererbsencreme) | Cooking around the world

  5. Pingback: Israel: Pita – Brot | Cooking around the world

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