Rezension: Tokyo Cakes

Wie ihr alle wisst, hege ich eine große kulinarische Liebe zu der türkischen und orientalischen Küche. Für mich ist diese Küche reinstes Soulfood! In der letzter Zeit merke ich aber immer wieder, dass sich noch eine andere Länderküche immer mehr in mein Interesse schiebt: Die japanische Backkunst. Besonders bekannt ist sie noch nicht in Deutschland, aber es kann gut sein, dass sie eine der großen, neuen Trends wird… Wer weiß. Letztlich waren und sind mir Trends aber auch vollkommen gleichgültig. Wichtig ist, ob es schmeckt!

Mitgebracht habe ich euch heute ein Buch mit dem schönen Titel: „Tokyo Cakes“ von Simone Wille. Die Autorin ist selbst großer Japan-Fan und lässt sich gern durch die vielen, kleinen Cafés vor Ort treiben. Nun hatte ich bis jetzt noch nie die Gelegenheit, nach Japan zu reisen, und freue mich sehr, wenn ihr hier mitgenommen werde. In diesem Buch geht es einmal komplett durch das süße Backwerk: Es gibt kleine Kuchen, Torten, Käsekuchen (ja, auch den weltberühmten aus nur 3 Zutaten), Desserts, Hotcakes, Brötchen und einige Getränkideen oben drauf. Auch meine geliebten Anpans sind im Brötchenkapitel dabei! Warte, hier geht es weiter! …

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Rezension: New York Bakery

New York und Weihnachten, das gehört irgendwie zusammen, oder? Ich hatte schon einmal darüber geschrieben, beides ist in meinem Kopf tatsächlich eng miteinander verknüpft.

In ihrem Buch nimmt uns Clara Hansemann mit auf eine Reise nach New York zur Weihnachtszeit. In 35 Cookies holen wir uns ein bisschen Glamour zu uns! Die Rezepte sind allesamt sehr einfach zu Hause nachbackbar, was ich großartig finde! Warte, hier geht es weiter! …

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Rezension: Eat better not less – around the world

Die eigene Leidenschaft zum Beruf zu machen, davon träumt wohl jeder… Der Autorin des heutigen Buches ist genau dies gelungen! Nadia Damaso hat jetzt ihr zweites Buch vorgelegt und ist dafür durch 12 Länder gereist, hat sich inspirieren lassen, viele Fotos geschossen und aus diesen Eindrücken schließlich ihre eigenen Rezepte kreiert, die sie jetzt mit uns teilt.

Ihre Reise hat sie in die unterschiedlichsten Regionen der Erde geführt und von dort hat sie uns viele Bilder, aber eben auch Rezeptideen mitgebracht. So sind viele Rezepte nicht in dem Sinne original, dass sie vor Ort genauso zubereitet werden, sie sollen aber das Gefühl und auch die Aromen einfangen. Nadia hat diese dann genommen und in eine gesündere Form gebracht. Was mich an diesem Buch in erster Linie begeistert, sind die Bilder. Man kann das Buch stundenlang durchblättern, kleinere Reiseanekdoten lesen, sich wegträumen und zwischendrin stöbert man auch noch in Rezepten. Für mich persönlich ist das eine optimale Mischung! Die Rezepte selbst sind extrem unterschiedlich: Die allermeisten sind vegetarisch, fast alle sind auch leicht veganisierbar und es gibt einige glutenfreie. Die Schwierigkeits- und Aufwandtsstufen sind sehr unterschiedlich, wobei ich das Buch keinem Neuling in der Küche empfehlen würde, sondern eher routinierteren Hobbyköchen.

Speziellere Zutaten werden hier verwendet. Vor allem mit den trendigen Pseudogetreiden, verschiedenen Superfoods und ähnlichem sollte man sich eindecken, wenn man viele Gerichte aus dem Buch ausprobieren möchte. Inzwischen ist es aber kein großes Problem mehr, sie zu bekommen oder man variiert hier einfach etwas nach Geschmack und Bedarf. Zum Ausprobieren von Rezepten bin ich leider noch nicht gekommen, auch wenn ich mir einige markiert habe. Da das Buch jetzt aber schon ein Weilchen bei mir liegt und es doch ordentlich auf Weihnachten zugeht, wollte ich es euch gern noch davor zeigen.

Mein Fazit: Das Konzept an sich gefällt mir gut und das Buch lädt zum Blättern ein. Ich habe es schon öfter einfach so in die Hand genommen und habe darin geblättert. Ich selbst probiere Rezepte aus aller Herren Länder gern im Original, finde die Idee aber trotzdem interessant, sich einfach von den Zutaten und Aromen inspirieren zu lassen und daraus etwas Neues zu kreieren, was zum aktuellen Trend passt.

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Das Buch „Eat better noch less around the world“ von Nadia Damaso umfasst 320 Seiten, kostet 29,90 Euro und erschien im AT Verlag. Vielen Dank für die Bereitstellung als Rezensionsexemplar.
Bestellen könnt ihr das Buch beispielsweise direkt beim Verlag, beim örtlichen Buchhändler und bei Amazon.

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Rezension: Los Angeles

Hier in Norddeutschland ist es im Moment ordentlich kalt und ungemütlich, wie wäre es da mit einem Ausflug nach Kalifornien? Victor Garnier Astorino nimmt uns mit auf eine Reise nach Los Angeles und ich nehme euch mit auf eine Reise durch sein Buch…

Die Kultrezept-Reihe habe ich zwar schon öfter gesehen, aber noch keines der Bücher in der Hand gehabt. Das hat sich also jetzt geändert. Der Autor nimmt uns mit zu seinen Lieblingsorten in der Stadt, hat dort Bilder gemacht und stellt meist ein, bis zwei Rezepte pro Lokation vor. Die Bilder sind in den allermeisten Fällen einfach nachzumachen und auch die Zutaten sind gut zu beschaffen. Die Arten der Gerichte und Gebäcke sind sehr unterschiedlich: Es gibt Herzhaftes, Getränke, Backwerke, fettiges wie Donuts, aber auch super-gesundes, auch verschiedene selbstgemachte Limonaden und Basisrezepte findet man im Buch. Das Buch ist ein typisches: „Von allem etwas!“ – Buch. Warte, hier geht es weiter! …

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USA: Peanut Butter – Chocolate – Sandwich Cookies

Wer Peanut Butter sagt, sollte auch Chocolate sagen, findet ihr nicht auch? Ich liebe die Kombination aus leckerer Erdnussbutter und Schokolade einfach!

Mitgebracht habe ich euch heute unfassbar leckere Sandwich Cookies! Die Kekse sind ein schokoladiger Traum und die Creme ist einfach erdnussig-süß. Am besten schmecken die Kekse, wenn sie über Nacht stehen durften, weil sich dann die drei Lagen etwas verbinden konnten. Das macht den ganzen Geschmack einfach noch etwas runder. Warte, hier geht es weiter! …

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USA: Black and White Cookies

…im Gravitationswellen-Look

Heute habe ich euch einen echten Klassiker vor allem der Kinderküche mitgebracht: Amerikaner. Auch bekannt als Black and White Cookies haben sie eine lange Tradition in den USA. Diese Cookies haben sich besonders fein gemacht und kommen passend zur Verleihung der Nobelpreise in diesem Jahr im Gravitationswellen-Look.

Warte, hier geht es weiter! …

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Rezension: Hayati

Der Untertitel des heutigen Buches lautet „Syrische heimatküche“. Damit ist längeren Lesern dieses Blog direkt klar, dass mich dieses Buch sofort angesprochen hat, als ich es in der Vorschau entdeckt habe, nicht wahr? Tatsächlich gab es in letzter Zeit gar nicht so viel türkische oder nahöstliche Gerichte und ich kann gar nicht genau sagen, woran das liegt. Als ich nun dieses Buch in den Händen hielt, merkte ich, wie sehr es Zeit wurde, um genau in diese Richtung wieder mehr zu kochen. Es macht mich schon ein bisschen glücklicher, wenn ich Kreuzkümmel, Auberginen, Tahini und Grieß in den Rezepten lese.

„Hayati“ ist syrisch und bedeutet „Mein Leben“. Verfasst wurde das Buch von Fadi Alawaud, einem syrischen Chefkoch, der in Damaskus ein TV – Koch war und nicht unerkannt über die Straße gehen konnte. Er modernisierte die syrische Küche, versuchte dabei aber immer, ihr die typisch syrischen Geschmäcker und Aromen zu lassen. 2014 gelang es ihm, über den Libanon nach Deutschland auszureisen. Zwei seiner insgesamt 10 Geschwister lebten schon seit 30 Jahren hier. Er, seine Frau und die drei Töchter leben in Aachen, wo sie sich inzwischen gut eingelegt haben. Er ist wieder Chefkoch einer Brasserie – was in seinem Fall quasi ein Weg zurück an die Wurzeln ist, denn Koch gelernt hat er in einem großen, französischen Restaurant in Damaskus. Dieser Mann hat nun also sein zweites deutsches Kochbuch veröffentlicht und es ist voll mit diesen großartigen Speisen, die ich so sehr liebe! Warte, hier geht es weiter! …

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