Rezension: Samarkand

Samarkand, die Seidenstraße… da gerät man direkt ins Träumen, oder?

Caroline Eden hat die Länder entlang der alten Seidenstraße bereist und letztlich ist daraus mit den Fotografien von Eleanor Ford ein tolles Kochbuch geworden, in dem es viele Bilder und authentische Gerichte von unterwegs gibt. Das Essen ist eine wilde Mischung aus russischen, türkischen, jüdischen und sogar koreanischen Einflüssen. Alles ist etwas an die dortigen Gegebenheiten angepasst und so ergibt sich eine Küche, die gleichzeitig fremd und neu, aber auch bekannt ist. Das ist unheimlich spannend und macht Spaß beim Entdecken!

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Rezension: Abrahams Küche

Israelische Küche und all ihre Einflüsse und Eigenheiten waren hier schon häufig Thema und warum ich sie so liebe, könnt ihr an vielen Stellen nachlesen. Immer wieder zieht es mich zu dieser Küche, den Zutaten, den Aromen und damit auch zu allen Neuerscheinungen dieser Richtung. Klar, dass ich mir auch „Abrahams Küche“ von David Haliva genauer anschauen musste!

Das Buch überzeugt schon auf den ersten Blick durch die 300 Seiten Stärke und das schöne, puristische Titelbild. Schlägt man es dann auf, wird direkt deutlich, dass dieses Buch weit über ein einfaches Kochbuch hinaus geht. Die Einteilung der Kapitel ist schon bemerkenswert, denn es wird nach Landschaften und Städten unterschieden – was für mich immer vermittelt, dass sich hier jemand viele Gedanken gemacht hat und sich auch auskennt, weil er die verschiedenen Gerichte noch detaillierter zuordnen kann.
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Rezension: Der Atlas der Abenteuer

Wieder ist rund ein halbes Jahr rum und wir beginnen mit unserer Rezensionswoche pünktlich zur Buchmesse – wie immer im Frühjahr in Leipzig. Ich freue mich jedes Mal sehr auf diese Rezensionswochen, weil ich schon Wochen vorher lauter verschiedene Bücher sichte, in fremde Welten und Küchen abtauchen darf und selbstverständlich jede Menge Rezepte ausprobiere.

Für den heutigen Beginn habe ich ein ganz besonderes Buch mitgebracht: Es enthält keine Rezepte, entführt aber trotzdem in die Abenteuer unserer Welt und auch wenn es eigentlich ein Kinderbuch ist, blättert man auch als Erwachsener gerne immer wieder darin. Aus diesem Grund möchte ich es euch auch heute vorstellen, obwohl es kein Kochbuch ist. Lucy Letherhand nimmt uns anhand ihrer tollen und detailreichen Illustrationen mit auf eine Reise um die Welt. Als es bei uns ankam, stürzte sich meine Kleine direkt auf das Buch, wir haben geschaut, wo die kleine Patencousine wohnt, wie Pinguine leben, waren im Central Park zu Besuch, haben uns den Karneval in Rio angeschaut und selbstverständlich auch, wo wir wohnen. In diesem Buch gibt es so viel zu entdecken, dass man es immer wieder zur Hand nimmt.

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Japan: Anpan

Weicher, fluffiger Hefeteig, der eine samtige und aromatische Anko-Füllung umschließt. Das ist Anpan und genau solch ein Rezept habe ich für euch heute dabei!

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Da ich eine sehr große Menge Anko gekocht hatte, habe ich einfach mal innerhalb von 1-2 Wochen alle möglichen Gerichte und Gebäcke ausprobiert, die ich mit der Paste kenne. Ich hatte ja schon erwähnt, dass sie nicht nur als Dousha in China oder als Pat in Korea sehr beliebt ist, sondern vor allem in Japan als Anko als Füllung in vielen Süßigkeiten auftaucht. Während meiner Suche nach Rezepten mit Anko stolperte ich immer mal wieder über An Pan oder Anpan.

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China: Tangyuan {Reisbällchen mit Füllung}

Heute habe ich das erste Rezept für die Rote Bohnenpaste im Gepäck, von der ich euch bereits berichtet hatte. Es handelt sich dabei um kleine Bällchen, die aus einem Reisteig bestehen und mit einer süßen Füllung gefüllt werden. In diesem Falle habe ich sie mit zwei verschiedenen Füllungen zubereitet: Da ist zum einen Dousha (oder Anko) und zum anderen eine schwarze Sesammischung.

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Tangyuan werden traditionell zu hohen Feiertagen, wie beispielsweise dem Mondfest, gegessen. Und in China kennt sie jedes Kind. Ein Freund, der aus Hongkong stammt, kannte die Bällchen gut von seiner Mutter – und hat bescheinigt, dass sie schon nah ans Original herankommen. Warte, hier geht es weiter! …

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Japan: Anko / China: Dousha / Korea: Pat

Wie ihr schon an dem etwas sperrigen Titel dieses Rezeptes erkennen konnt, ist das heutige Rezept in mehreren Ländern bekannt und beliebt und ich konnte mich einfach nicht entscheiden, wem ich es zuordnen soll.

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Bei Anko handelt es sich um eine rote Bohnenpaste, die gern für Süßspeisen verwendet wird. Gerade in Japan und Korea werden damit traditionell gerne Pancakes, Reisbällchen, Mochi und ähnliches gefüllt. Warte, hier geht es weiter! …

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#12von12 von Februar

Habt ihr Lust, mich durch meinen gestrigen Tag zu begleiten? Dann schaut gerne diese #12von12 – Sammlung an!

Becky's Diner

Und schon wieder ein Monat rum… Fliegt bei euch die Zeit auch so? Ich finde es unglaublich, dass schon wieder knapp 1,5 Monate des Jahres um sind. Nun gut, hier gibt es meine 12 Bilder zu diesem Tag – was ehrlich gesagt an einem Sonntag bei eisigem Wind nur so semi-interessant werden dürfte… Ist es bei euch auch so kalt?

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Erst einmal etwas Kaffee aus meiner Tasse mit der antiken Weltkarte…

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Gestern waren die Kleine und ich in der Waterfront (schade, dass da noch nicht der 12. war…) und haben ein paar richtig tolle Sachen erstanden. Beispielsweise diese beiden Schlaf-T-Shirts für mich, Superman und Batman für die Kleine und zwei neue Backformen bei Xenos. (Übrigens: Xenos hat noch bis zum 26. alle Backformen um 25 % reduziert. Das ist nicht gesponsert, einfach nur ein Tipp für euch.)

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Etwas politisches Programm…

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Möchte man mal etwas demotiviert werden, soll man Memory mit…

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